Wie ich zum Bayern-Fan wurde – die Story

Die Sache mit der Oma und wie der Bayernlüfter meinen Keller rettete und ich sein Fan wurde

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2010 waren wir auf Haussuche. Ein kleines Häuschen mit Ausbauphantasie und ein bisserl Grund am Land sollte es sein. Ein Bauernhäuserl oder so, darf ruhig auch ein bisserl renovierungsbedürftig sein. Und beim wöchentlichen Studium der Immo-Anzeigen lachten meine Frau und ich einige Monate lang über die Überschrift „Da darf die Oma auch mit!“ für ein Häuschen in der Laufener Altstadt. Wo nehmen wir bloss eine Oma her auf die Schnelle“ war der Running Gag. Das war‘s dann aber schon, weil wir suchten ja was auf dem Land! Irgendwann siegte aber die Neugierde, denn „Haus mit 2 Wohnungen, Garten und Doppelgarage“ gibt’s doch in unserer Altstadt gar nicht!

Gab es doch. Und das Häuschen war charmant und romantisch mit einem erschwinglichen Preis. Insgesamt vielleicht ein bisserl vernachlässigt, aber mit viel Phantasie zum Gestalten und Ausbauen. Also! Warum nicht? Kurz nachgedacht und zugeschlagen.historische_karte_laufen_1905

So wurden wir also plötzlich und unerwartet Besitzer eines sehr historischen Gemäuers, das etwa 1650 bis 1700 errichtet wurde und an dem dann bis 1970 unkontrolliert dran-, drum- und umgebaut wurde. Seitdem ist allerdings nichts mehr gemacht worden.

Zusätzliches Sahnehäubchen: die historische Altstadt steht unter Ensembleschutz und für jede klitzekleine Änderung in der Aussenansicht braucht man die Genehmigung des Denkmalamtes in München. Eine nicht ganz einsichtige Regelung für Bausünden der 60er und 70er Jahre des letzten Jahrhunderts. Aber das ist eine andere Geschichte.

Mega Renovierungsstau im 350-Jahre-Altbau

Hat ja alles ganz hübsch und ordentlich ausgesehen anfangs beim Kauf. Allerdings war mir schon bewusst, dass ich mir eine Menge Arbeit mit dem Renovierungs-Stau eingehandelt hatte. Nachdem ich bisher in meinem Leben schon 2 Häuser mehr oder weniger selbst gebaut habe, hat mich das aber nicht wirklich erschreckt. Allerdings ist die Renovierung eines 350 Jahre alten und – 2wie sich später herausstellte – eher verwahrlosten Althauses eine ganz eigene Aufgabe und nicht mit einem Neubau zu vergleichen.

Wie schlimm der Reparatur-Bedarf aber wirklich war, hat sich in seinem wahren Ausmass erst mit der Renovierung selbst gezeigt. Die Vernachlässigung dauerte nämlich schon einige Generationen. Da bekam „Nachhaltigkeit“ eine völlig neue Dimension, denn wo immer ein scheinbar kleiner Reparatur-Bedarf war, waren dies nur die 10% des Eisberges. Hinter der Wandverkleidung wurde es dann „nachhaltig“, dort lauerten die restlichen 90%! Und wo immer ich auch engagierte Ideen für Umbauten hatte, die Konsequenzen und Folge-Umbauten führten ganz schnell und ganz oft direkt zu einer Kern-Sanierung. Sch…ade aber auch!

„Reparaturen“ der Vorbesitzer waren mehr Behübschung als sonst was. Und ich könnte jetzt ein ganzes Buch über sonderbare und kuriose Bau-Lösungen schreiben, die ich hier vorgefunden habe. Am Ende wäre der Leser ziemlich benommen vor lauter Kopfschütteln über die Skurrilitäten, die man in so einer Renovierungs-Wundertüte vorfinden kann.

Kann mir allerdings nicht ersparen hier festzuhalten, dass die meisten Menschen, denen ich davon erzählt habe nur wissend nickten und meinten “Jaja, ist ganz normal bei so einem alten Bau“. Vorher hat keiner was gesagt und hinterher hast jeder eh schon gewusst.

Na gut. Ich will mich hier die Geschichte unseres Kellers bzw. des Erdgeschosses beschränken, den ich mit Hilfe des Bayernlüfters wieder bewohnbar machen konnte. Dazu muss ich ein bisschen ausholen, denn das ist tatsächlich eine historische Geschichte.

Ein ungewöhnlicher Standort – die Salzachschlinge

SalzachschlingeUnser Haus steht auf einer Landzunge, der Salzachschlinge in Laufen, und ist an 3 Seiten nur etwa 50 Meter Luftlinie vom Wasser entfernt. Von den Ursprüngen an, so ca. 1650, war das Haus unterkellert.

Ende des 19. Jahrhunderts, 1896 und 1899 kam es zu schweren Hochwässern, die Teile des gegenüberliegenden Oberndorfs und die Strassenbrücke vernichtete. Um dies für die Zukunft zu verhindern wurdedie Salzach umfangreich reguliert. Oberndorf_Hochwasser_1896_klDamit stieg der Grundwasser-Spiegel erheblich an und die meisten Keller in der unteren Altstadt von Laufen gerieten unter Wasser. Als Konsequenz wurde um 1900 der Keller unserer Hauses aufgelassen, dafür ein Obergeschoss draufgestockt. Gleichzeitig wurde das Haus um ca. 4 Meter verbreitert. 1969 erfolgte nochmals eine Erweiterung um 5 Meter zu einer heutigen Gesamtbreite von 14 Metern bei 11 Meter Länge.

Heute haben wir also einer gesamten Aussenwandlänge von 4x 11 Metern plus 2x 14 Meter sind insgesamt 72 Meter Aussenwand. Davon sind ca. 57 Meter etwa 55 cm dick und reichen mit dem aufgelassenen Keller samt Fundament also etwa 3 Meter in die Tiefe. Vermutlich stehen sie die meiste Zeit im Grundwasser. Die restlichen 15 Meter reichen nicht so tief, ziehen aber ebenfalls Feuchtigkeit von unten.

Soweit die Daten. Woran 1900 keiner gedacht hat, vielleicht auch noch nicht Stand der Technik gewesen ist, war eine horizontale Abdichtung gegen Feuchtigkeit. Die gesamten 72 Meter Aussenwand haben keinerlei Feuchtigkeitssperre. Die Feuchtigkeit aus den zugeschütteten Kellerwänden steigt ungehindert ins Erdgeschoss auf. Konsequenz daraus waren eine Mauerfeuchtigkeit von ca. 30-35% und eine dauerhafte Luftfeuchtigkeit in den Räumen von über 85%.

Einziger Vorteil: die historischen Mauern aus Nagelfluh, Tuff, Sandstein und granitenen Flusssteinen verbunden durch reinen Kalkmörtel sind bei mir schimmelresistent! mauer2_klHatte und habe in all diesem Feuchtigkeits-Wahnsinn keinen einzigen Fall von Schimmel an der Wand. Allerdings waren Lebensmittelvorräte nicht sonderlich lang haltbar und schimmelten rasch. Und das Lagergemüse wie Zwiebel und Kartoffeln trieben phantastisch schnell und kräftig, trotz kühler Temperaturen.

Was bei warmen,trockenem Wetter, speziell im Sommer durch offene Fenster und Türen nicht weiter auffiel, war bei Regenwetter und in der kalten Jahreszeit eine Katastrophe – atemberaubender Modergeruch und Wasser an den Fensterscheiben. Eingelagerte Kleidung und Vorräte vergammelten und verschimmelten. Das Erdgeschoss war unbewohnbar und die meiste Zeit unbenutzbar. Und der Gammel und Modergeruch zog sich in der kalten Jahreszeit durchs ganze Haus.

Was tun? Bereits nach dem ersten Winter 2010/11 war klar, dass etwas geschehen musste. Aber was?

„Bau-Experten“? – Na Super!

Die ersten Vorschläge der sogenannten „Bau-Experten“, speziell in den Baumärkten und Lagerhäusern war Rigips verkleiden oder Sanierungsputz. Kostet mich nicht mal ein müdes Lächeln, ist ja wieder nur eine Behübschung. Jeder der sich ein bisschen mit Selbermachen am Bau beschäftigt weiss, dass Gips die Feuchtigkeit anzieht und Gipskartonplatten sind da keine Ausnahme. Schaut vorne hübsch aus und dahinter läuft das Wasser. Macht ein entsetzliches Raumklima. Also vergessen!

Die nächste Stufe waren die nachträglichen Horizontalsperren. Oh, da wurde es richtig spannend. Von elektrophysikalischen Methoden über Injektionen bis zum Durchsägen des gesamten Mauerwerks reichen die Methoden. Kostenpunkt pro Laufmeter ziemlich einheitlich um die 500 Euros pro Laufmeter, mindestens und unverbindlich natürlich. Nicht berücksichtigt, die 55cm Mauerstärke samt Granitsteinen. Und nicht berücksichtigt die Kosten der vorherigen und nachträglichen Wiederherstellung des Mauerwerks, wie Verkleidungen entfernen, Leitungen verlegen, neu verputzen etc. Kommt insgesamt bei 72 Laufmetern auf rund 36.000 Euros plus Nebenkosten, schätzungsweise also rund 40 bis 45.000 Euros.

Uff! Die tät ich dann eher als Anzahlung für eine Eigentumswohnung nehmen und mach mir  ein Schwimmbecken im Keller!

Warum gerade der Bayernlüfter?

Nicht nur zum Feuchtethema, sondern für das Haus generell, hatte ich mich schon nach Lüftungen mit Wärmetauscher umgesehen. Weil durch die vielen Umbauereien einige Räume ganz ohne frische Luft sind. War ziemlich unbefriedigend, entweder ziemlich teuer oder Spezialisten Bedarf für grosse Kernbohrungen. Täte bei meinen alten Mauern nochmal soviel wie der Lüfter selber kosten. Und eine grosse Zentral-Komfortlüftung bewegt sich dann auch schon im kräftigen 5-stelligen Bereich.

Wenn schon keine grosse Lösung für Luft und Feuchtigkeit in Sicht, so wollte ich wenigstens etwas gegen den Muffel und Modergeruch unternehmen. So stiess ich Anfang 2014 auf den Bayernlüfter, der im Gegensatz zu allen anderen mir bekannten Geräten, nur 2 einfache Bohrungen mit ca 5,5 cm WandmontageDurchmesser braucht und einen sehr attraktiven Preis hat.  Machte mich also auf den Weg und besuchte Herrn Akontz, Herr Bayernlüfter persönlich, in seiner Firma im niederbayerischen Rottenburg. Was ich dort hörte und sah, hat mich überzeugt und ich nahm gleich 3 Geräte mit Feuchtesensor mit für meinen Keller.

Der Einbau schien einfach: 2 Löcher von 55 mm bohren, da hatte ich schon grössere Herausforderungen. Denkste! Was ich bis dahin nicht wusste, war die Beschaffenheit des historischen Mauerwerks samt Wandstärke. Mein erstes Bohrloch scheiterte an einem massiven Granitstein. Nach 30 Minuten mit einem Bohrergebnis von 5 Millimeter gab ich auf. Beim neuen Bohrloch hatte ich mehr Glück und kam durch. Bohrzeit insgesamt 3 Stunden und 30 Minuten. Für ein Loch. Da war meine gute, treue, bewährte Schlagbohrmaschine richtig überfordert. Und ich auch! Also her mit dem Bohrhammer. Da waren‘s dann nur mehr ca. 50 Minuten pro Bohrloch. Und ging auch geradewegs durch den Granit. Und die Länge der Bohrkrone reichte samt Bohrfutter gerade aus, um durch die gesamte Wandstärke zu kommen. Hab schon leichter durch Beton gebohrt, als durch historische Mauern mit Granit-Flusssteinen.

Na wie auch immer. Der Rest war einfach. Musste mir allerdings 50er-DN aus dem Baumarkt holen, weil die beigefügten mit 50cm Länge genau zu kurz waren. Hat mit Einschäumen und Abdichten dann ganz problemlos funktioniert. Kein wirklicher Aufwand.

Die Geräte-Elektronik war ab Werk bereits auf Keller-Entfeuchtung eingestellt. Ich brauchte also nur mehr an den Strom anschliessen. Und dann sehr gespannt auf das Ergebnis warten.

Frischluft trocknet wirksam und preiswert!

Zunächst war das eher irritierend. Im Sommer 2015 hatten wir doch eine sehr heisse Periode mit Temperaturen um die 35°. Und die meiste Zeit schalteten die Lüfter ab. Hmm eigenartig. Nachdem alles ganz neu war, konnte ich nicht sicher sein, ob das richtig funktioniert oder nicht.

Tatsache war, dass sich in der Nacht bei Abkühlung die Lüfter wieder einschalteten und tagsüber wieder ab. Tatsächlich war es so, dass die absolute Feuchtigkeitsmenge in der Luft höher war, als im kühlen Keller. Also schalteten die schlauen Sensoren das Gerät ab.

Die Temperatur in den Räumen stieg nie über 22 Grad Celsius, dem Wärmetauscher sei Dank! Und die Luftfeuchtigkeit bewegte sich um die 75% statt vorher 85%. Aber das war jetzt noch nicht atemberaubend.

eisRichtig glücklich wurde ich erst im Winter als die ersten Minusgrade kamen. Da wo früher bei einer Temperatur unter 10 Grad C die Luftfeuchtigkeit um die 85% betrug und das Kondenswasser von den Fenstern lief, hatte ich ca 65-68% Luftfeuchtigkeit und eine Temperatur von mindestens 14 Grad Celsius in den nach wie vor ungeheizten Räumen. Und an den Abluftgittern bildeten sich lange Eiszapfen. Super!

Das Erdgeschoss und das ganze Haus riecht jetzt auch bei kaltem Wetter relativ frisch. Es gibt keinen Schimmel und Gammel mehr an den eingelagerten Gegenständen. Sogar die Lebensmittelvorräte halten sich wesentlich länger.

Jetzt eröffnen sich völlig neue Perspektiven für Renovierung und Ausbau, die ohne den Bayernlüfter nicht möglich gewesen wären. Das ganze alte Gammelzeug zur Behübschung wird komplett entfernt. 50 Jahre alte Rigips-Platten mit Styropor gibt’s da. Noch schlimmer ist die „Feuchte-Sanierung“ mit Dachpappe und „Heraklith-Platten“ auch „Sauerkraut-Platten“ genannt. (Holzwolle-Leichtbauplatten für den Fachmann). Unter der Teerpappe ist das Wasser die Wände runtergelaufen. Ja wie denn anders? Und das seit wahrscheinlich 50-60 Jahren. Die Mauern haben‘s ausgehalten – schon erstaunlich was man vor 350 Jahren ohne Bauchemie vollbracht hat.

Das Schönste aber ist: Die Aussenmauern sind an den freigelegten Stellen von 35% Feuchtigkeit auf rund 20% abgetrocknet. OK, ist immer noch ziemlich viel – aber Super für eine Investition von gerade mal 1.800,- Euro und einige Stunden Arbeit.

Im Haus werden noch 3-4 weitere Bayernlüfter eingebaut, für Bad, Küche, Dachgeschoss. Kostenpunkt für alle 7 etwa über 4.000 Euros und im ganzen Haus ist immer frische Luft. Individuell für den jeweiligen Einsatz eingestellt und im vollautomatisch Dauerbetrieb. Da kommt eine Zentrale Komfortlüftung einfach nicht mit. Hab ich nämlich auch überlegt. Nur die Materialkosten, ohne Einbau, hätten für mein Haus rund 7.000 Euro gekostet. Und den Einbau hätte ich nicht selbst machen können. Von der individuellen Einstellung ganz zu schweigen. So schauts aus.

Ich bin begeistert von der Wirkung des Bayernlüfters! Und bin jetzt überzeugter Bayern (lüfter)-Fan

Vertrieb Bayernlüfter als Überzeugungstäter

Ich bin so beeindruckt von diesem kleinen, schlauen Bayernlüfter, das ich beschlossen habe, meine Erfahrung zur Verfügung zu stellen und die Geräte auch selbst zu vertreiben.

Das Preis-Leistungsverhältnis ist ebenso sensationell, wie die Einsatzmöglichkeiten. Die gesamte Konzeption erlaubt einen problemlosen Einbau auch nachträglich. Und letztlich lässt sich die Lüftung und Entfeuchtung so präzise Steuern, das nahezu alle Lüftungssituationen völlig vollautomatisch bewältigt werden können. Besser als mit einer zentralen Komfortlüftung.

Gerne werde ich über meine Erfahrungen berichten und auch meine Geräte im Einsatz zeigen, wenn jemand diese in Aktion sehen will.

Service und Wartung – Spitzenklasse!

Mein erster positiver Erfahrungsbericht betrifft den Support durch den Hersteller. Der ist schnell, unbürokratisch und hilfreich.

Seit Sommer 2015 laufen drei Geräte im Dauerbetrieb durch. Im Herbst stellte eines der Geräte seinen Betrieb ein. Eine Mail am Nachmittag an Bayernlüfter und noch am gleichen Abend kam ein Rückruf von Hr. Akontz vom Bayernlüfter. Er erklärte mir, wie die Fehlersuche funktioniert und wie die Fehlerquelle ermittelt werden kann. Ist alles wirklich ganz einfach. Sofort und blitzschnell erhielt ich per DHL vorsorglich alle Ersatzteile, die betroffen sein konnten, mit der Bitte nach Fehlerbehebung wieder zurück zu senden. Nach einigen Tagen war der Fehler gefunden: einer der Ventilatoren war defekt. Nach dessen Austausch lief alles wieder normal und seitdem schon wieder 6 Monate im Dauerbetrieb. Berechnet hat Hr. Akontz nichts, weder für die Teile, oder Sendung, noch für die mehrern Telefongespräche, die wir führten.

Grundsätzlich sehe ich darin einen grossen Vorteil, des Gerätes – der einfache modulare Aufbau mit preiswerten Teilen! 2 Ventilatoren, eine Elektronik-Platine, ein Wärmetauscher. Sollte irgendetwas kaputt gehen, kann es leicht ausgetauscht werden und das zu wirklich fairen Preisen. Und der USB-Anschluss zur Steuerung übers Notebook ist sowieso ein Hit. Wenn dann noch das versprochene WLAN-Funktion kommt, sind wir schon beinahe bei der Haus-Automatisation.

Auch deswegen bin ein Fan vom Bayernlüfter und kann ihn uneingeschränkt weiterempfehlen.

Erfahrung mit der Wartung – simpel! Habe in den 9 Monaten Dauerbetrieb einmal die Filter gereinigt. Einfach in Seifenwasser gewaschen und nach einer kurzen Trockenzeit wieder eingelegt. Ist eigentlich nicht der Rede wert. Erstaunt bis entsetzt bin ich allerdings über den Grad der Luftverschmutzung. Nach 3-4 Monaten sind die Filter schwarz! Und das hier im Alpenvorland ohne Industrie, kein Strassenverkehr in unmittelbarer Nähe. Und trotzdem.

Ahja. Die Aussengitter musste ich auch mal reinigen. Da waren Ende des Sommers irgendwelche fliegende Pflanzensamen, Pusteblumen oder sowas, die Das Gitter zugesetzt haben. Auch das waren nur ein paar Handgriffe.

Und das wars auch schon!

Wie gesagt – ich bin ein grosser Fan vom Bayernlüfter!
Gerne beantworte ich Fragen und berichte aus meinen Erfahrungen.

mit besten Empfehlungen

Ihr Peter Pölzgutter